Prof. Dr. med. Christoph Niesprof_nies_foto

PERSÖNLICHE DATEN

Name:                    Prof. Dr. med. Christoph Nies
Geburtsdatum:    23.12.1959
Geburtsort:           Paderborn
Familienstand:      verheiratet, 4 Söhne
Konfession:           evangelisch
Nationalität:          deutsch

SCHULBILDUNG

1966-1969    Besuch der Wilhelm-Schule (Grundschule) in Lippstadt
1969-1978    Besuch des Ostendorf-Gymnasiums in Lippstadt
1978              Abitur am Ostendorf-Gymnasium in Lippstadt

STUDIUM

10/1978      Beginn des Studiums der Humanmedizin an der Universität Ulm
8/1980       Ärztliche Vorprüfung
Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft in den Kursen „Mikroskopische Anatomie“ und „Makroskopische Anatomie“ der Universität Ulm
8/1981        Erster Abschnitt des Staatsexamens
8/1983        Zweiter Abschnitt des Staatsexamens
Zusätzliches klinisches Studienjahr an der University of California in Los Angeles (UCLA)
Praktisches Jahr am Klinikum „Am Eichert“ in Göppingen (Lehrkrankenhaus der Universität Ulm)
10/1985     Drittes ärztliches Staatsexamen
11/1985     Approbation als Arzt
12/1985     Promotion zum Dr. med. über das Thema „Untersuchungen zum Regenerationsmuster der Hämopoese der Ratte nach Behandlung mit Hydroxyharnstoff“
1/1986        Foreign Medical Graduate Examination of the Medical Sciences
6/1986        Federal Licensing Examination

BERUFLICHER WERDEGANG

Grundwehrdienst als Stabsarzt, Panzerbataillon 324 in Schwanewede
Weiterbildungsassistent an der Chirurgischen Abteilung des John-Hopkins-Hospitals in Baltimore (Surgeon – in – Chief: Prof. Dr. John Cameron) Wissenschaftlicher Assistent an der Klinik für Allgemeinchirurgie der  Philipps-Universität Marburg (Direktor: Prof. Dr. M. Rothmund)

1/1994            Facharztanerkennung als Chirurg
2/1994            Ernennung zum Oberarzt der Klinik
8/1996            Erwerb der Schwerpunktbezeichnung „Viszeralchirurgie“
5/1998            Habilitation und Venia legendi für das Fach Chirurgie über das Thema „Nicht optimale Wiederherstellungsergebnisse in der     Gallenchirurgie: Ein Ergebnis der Interaktion von Belastung des Neuroendokriniums, Mastzellaktivierung und Modulierung des Immunsystems“
4/2000            Ernennung zum leitenden Oberarzt der Klinik
10/2000          Erwerb der Schwerpunktbezeichnung „Gefäßchirurgie“
10/2000-8/2001    Fernstudium „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“ an der Universität Kaiserslautern
Seit 1/2003        Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der  Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
9/2008-8/2012    Ärztlicher Direktor der Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
11/2006-11/2015    Mitglied des Vorstandes der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft „Endokrinologie“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie

STIPENDIEN UND AUSZEICHNUNGEN

Erster Preis am III. International Video-Surgery Forum für das Video „Laparoscopic abdomino-perineal resection of the rectum“
Förderpreis 1995 der Acta Chirurgica Austriaca für die Arbeit “Endoskopische Adrenalektomie – Indikationen, Technik, erste Ergebnisse”
1998    Rudolf Geissendörfer Preis der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie
1998    Posterpreis, Jahrestagung der Sektion Chirurgische Forschung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie für das Poster „Outcome bei unterschiedlichem Studiendesign: Ergebnisse einer Metaanalyse“

MITGLIEDSCHAFTEN IN WISSENSCHAFLICHEN FACHGESELLSCHAFTEN

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Berufsverband Deutscher Chirurgen
Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Endokrinologie der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (CAEK)
Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (CAO)
Societé Internationale de Chirurgie
International Association of Endocrine Surgeons (IAES)
European Histamine Research Society